Jetzt bewerben: Darboven Idee-Förderpreis für Gründerinnen

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Albert Darboven möchte das unternehmerische Potential von Frauen in Deutschland fördern.

Albert Darboven möchte das unternehmerische Potential von Frauen in Deutschland fördern. (Foto: J.J. Darboven GmbH & Co. KG)

Seit 1997 wird der Darboven Idee-Förderpreis alle zwei Jahre an Unternehmerinnen mit erfolgsversprechenden Gründungsideen verliehen. Der Stifter Albert Darboven, Inhaber und Geschäftsführer des Hamburger Kaffeeunternehmens J.J. Darboven, möchte mit dem Preis das unternehmerische Potenzial von Frauen in Deutschland fördern sowie neue Arbeitsplätze schaffen. Neben der Neuigkeit des Geschäftsmodells und dem zu erwartenden Erfolg ist daher auch die Anzahl der zu erwartenden neuen Arbeitsplätze eines der Auswahlkriterien für den Darboven-Preis. Auch das persönliche Engagement der Gründerin fließt in die Bewertung mit ein.

Ausgewählt werden die Preisträgerinnen durch eine Jury unter dem Vorsitz von Dr. Henning Voscherau, dem früheren Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Die weiteren Jurymitglieder sind: Prof. Dr. Rolf Eggert, Dr. Willi Hausmann, Norbert Leopoldseder, Dr. Anita Plantikow, Prof. Dr. Dr. Volker Schaub und Michaela Nachtrab (Preisträgerin des Darboven Idee-Förderpreis 2011).

 

 

Schwerpunkt 2013: Sozialbereich und Gründerinnen mit Migrationshintergrund

In diesem Jahr werden vor allem Bewerbungen aus dem sozialen Bereich sowie Gründerinnen mit Migrationshintergrund für den hochdotierten Preis gesucht. Dabei wird erstmals auch ein Publikumsvoting zum Einsatz kommen, das der Stimmensiegerin einen Platz in der Finalrunde aus circa fünf Bewerberinnen garantiert. Die Finalteilnehmerinnen erhalt die Chance, ihre Idee persönlich vor der Jury zu präsentieren.

 

Gutes Beispiel: die aktuelle Preisträgerin Michaela Nachtrab

//www.youtube.com/watch?v=PSprIqLvPZM
Mit ihrem Unternehmen VerbaVoice hat Michaela Nachtrab ein internet-basiertes Dolmetsch-System entwickelt, das Hörgeschädigten in Alltagssituationen zur Seite steht. Über ein Tablet oder den Laptop können Hörgeschädigte in Echtzeit gesprochene Worte an Dolmetscher übertragen und unmittelbar in Live-Text und Gebärdensprache übertragen lassen – sei es beim Arzt, im Hörsaal oder bei einem Vortrag. Dabei kommt eine Kombination aus automatischer Spracherkennung und zugeschalteten Schriftdolmetschern zum Einsatz. Mit dieser Idee wurde sie zur Darboven-Preisträgerin 2011 gekürt.

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind Existenzgründerinnen und Jungunternehmerinnen, die nicht länger als drei Jahre selbstständig sind. Es werden drei Geschäftsideen ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im November 2013 in Hamburg statt.

1. Preis: 50.000 Euro
2. Preis: 10.000 Euro
3. Preis: 5.000 Euro

Bewerbungsunterlagen

Interesse? Die Bewerbungsunterlagen findet ihr auf der Darboven-Website. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2013.


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