Manches wird ein Geheimnis bleiben – Digiwoman Eva Lutz sprach auf dem Münchner Social Secret Networking Event

Geschrieben von | · · · · · | Anderswo · Digital · Intern · München | 2 Kommentare zu Manches wird ein Geheimnis bleiben – Digiwoman Eva Lutz sprach auf dem Münchner Social Secret Networking Event

Social Secrets vergangene Woche Mittwoch war erst die zweite Veranstaltung, zu der die Eventmänner Daniel Fürg und Severin Lucks via Facebook in die Münchener Mainburk eingeladen hatten. Auf der Gästeliste standen knapp 600 Gäste – doch für alle wäre selbst diese üppige Location zu klein gewesen. Überhaupt war die Mainburk wohl ein ungünstiger Ort, um Networking mit inhaltlichen Vorträgen kombiniert durchzuführen.

Eva Lutz Social Secrets

Eva Lutz bei Social Secrets. Foto: derEVENTfotograf

Umso mehr gilt mein Lob den Vortragenden, die allesamt souverän durch ihre Zehn-Minuten Slideshows führten. Mit dabei waren Christoph Bauer von Capgemini Consulting, Aygul Zagidullina von Google+, Eva Lutz als Social-Media-HR-Fachfrau und Sebastian Franz für keeeb (mehr unter //www.snmuc.com) Dennoch: schlechte Akustik und ungewohnte Präsentationsart sowie ein ausgefallener Beamer machten es dem einem oder anderen unmöglich, direkt dem Vortrag zu folgen. Gut, wer da auf Twitter mitlas – und natürlich schrieb. Wir haben nicht nur Eva Lutz, „unsere“ Münchener Digital Media Woman unterstützt – wir haben auch mehr einmal fast die ganze Social Media Wall mit Beiträgen gefüllt und dabei das erste Mal die Technik von Postano erlebt.

„Schulterblick und Du machst klick“ hieß es bei Eva und mit ihrer Frage: „Was erwarten Sie von Ihrem Arbeitgeber?“ (dieselbe, die schon am DMW-Themenabend in Hamburg gestellt wurde) machte sie eines deutlich: Es kommt nicht alleine darauf an, was der Arbeitgeber will, sondern welche Ansprüche der Bewerber an ein Unternehmen hat, für das er tätig werden will.

Die Antworten sind unterschiedlich. Klar, sie entsprechen den Bedürfnissen des Antwortenden. Die individuellen Bedürfnisse zu berücksichtigen, sei ein Schlüssel zum Erfolg bei der Personalarbeit, so ihr Fazit. Wer die Mitarbeiter entsprechend begleitet, in ihrer individuellen Lebensphase, hat zufriedene und loyale Beschäftigte hinter sich. Evas Tipp: Empathie ist der Türöffner, und so kann ein Unternehmen durchaus gewinnen, wenn es die Bedürfnisse der Einzelnen berücksichtigt. „Wer gerade ein Haus baut, hat andere Bedürfnisse als jemand, der gerne noch mal für zwei Jahre nach New York will.“ Jedem, der sich damit auseinandersetzen will (oder eben den Vortrag am Mittwoch nicht hören konnte), sei slideshare.net/EvaLutz zum Nachlesen empfohlen.

Übrigens, das Networking war trotzdem prima! 🙂

Aus Fehlern lernen ist immer erlaubt – geben wir den Social Secrets eine Chance, beim nächsten Mal besser zu sein!

Vielen Dank für das Foto an derEVENTfotograf!

#C64oderGenerationX #ProjectEnthusiastic #bisschenGeekySonstNormal Mit dem Ausbuchen von CPUs per IBM-Lochstreifenmaschine groß geworden und nicht mehr von der Nutzung und dem Wissen-wollen-wie-was-funktioniert mit dieser IT losgekommen. Nach dem Studium der Internationaler Medienwissenschaften in die Print- und Online-Welt eingestiegen als Neuprojektentwicklerin und -leitung. Über mehrere journalistische und publizitsische Stationen jetzt als freie Autorin und Communication Strategist und Coach aktiv.


2 Kommentare

Christoph Bauer sagt:

3. Februar 2013 um 21:58

Hey Su,

schöner Artikel, nur zwei kleine Fehlerchen: Mein Vorname ist Christoph und ich arbeite bei Capgemini Consulting 😉

Eine umfangreichere Version meines Vortrages gibt es hier zu sehen: //de.slideshare.net/ChristophBauer/was-unternehmen-von-gehirnen-lernen-knnen-alphaversion

Keep on posting,
Christoph

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Su Steiger sagt:

4. Februar 2013 um 20:43

Sorry, Christoph – da ist der Vorname von vorher reingerutscht… ( und schon alles geändert:-) ) danke für den Slideshare-link

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