#Portraitreihe: Frauen der re:publica – Katharina Meyer

Vom 6. bis zum 8. Mai findet zum siebten Mal die re:publica in Berlin statt. Das einstige Bloggertreffen ist inzwischen zu einer festen Institution der europäischen digitalen Gesellschaft geworden. Die Macher schreiben: „Nur hier vernetzen sich Profis mit Idealisten und Hacktivisten aus den Bereichen Politik, Bildung, Ökologie, Design, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft.“

In diesem Jahr werden bis zu 5.000 Besuchern erwartet. Im letzten Jahr gab es 350 SprecherInnen aus über 30 Ländern und über 200 Stunden Programm. Wir haben uns gefragt: Wer steckt eigentlich alles dahinter? Ein großer Anteil des Teams besteht aus  Frauen und da eines unserer Ziele ist, die Sichtbarkeit von Frauen in der Digitalbranche zu erhöhen, freuen wir uns, euch einige der Frauen hier im Blog vorzustellen. Den Auftakt macht Katharina:

Ich heiße Katharina Meyer

Auf Twitter findet man mich unter @kthrnmeyer

Katharina Meyer organisiert in diesem Jahr ihre erste re:publica und ist Teil der Programmplanungs-Teams
Katharina Meyer organisiert in diesem Jahr ihre erste re:publica und ist Teil des Programmplanungs-Teams

Mein Job im normalen Leben ist… der bei der re:publica – Aber: Ich bin ausgebildete Technikhistorikerin und Kulturmanagerin und habe voher z.B. Medienkunstausstellungen kuratiert.

So bin ich ins Team gekommen: Ich habe mich bei der rp13 als Onlineredakteurin beworben und bin dann stattdessen in der Programmplanung gelandet. Da gefällt es mir sogar noch besser. Und über die Besetzung der Onlineredaktion kann ich mich auch jeden Tag freuen, die sitzt nämlich mit mir im Büro.

Ich wünsche mir von unseren lieben Gästen, könnt ihr bitte… ausreichend Koffein  zu euch nehmen, dass ihr möglichst viele Sessions durchhaltet und glücklich nach Hause geht? Wenn ihr im Flow seid, bin ich es auch und die langen rp-Tage/Nächte werden zum reinsten Vergnügen.

Das schönste Erlebnis bislang mit der #rp… waren die Themenfindungswochen, bei denen man mit Musik bis spät im Büro saß und an den Abstracts gebastelt hat. Nochmal schöner wird hoffentlich die praktische Umsetzung.

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