#30mit30 im ZEIT Verlag: ‚Unser Mindset ist erst einmal: ‚Es funktioniert‘ und ‚Lass uns mal versuchen‘

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Im Rahmen der #30mit30-Kampagne suchen die Digital Media Women 30 Unternehmen in Deutschland, die einen Frauenanteil von über 30 Prozent in ihren ersten drei Führungsebenen haben. Dazu gehört auch der ZEIT Verlag mit Hauptsitz in Hamburg. Anke Nehrenberg hat mit Silvie Rundel, Leiterin Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen, sowie Frank Kohl-Boas, Leiter Personal und Recht und zuvor fast acht Jahre bei Google im HR-Bereich tätig, gesprochen.

Anke Nehrenberg: Können Sie uns den ZEIT Verlag als Unternehmen kurz vorstellen?

Silvie Rundel: Die Wochenzeitung ‚Die Zeit’ ist natürlich das Herz unseres Unternehmens. Darüber hinaus haben wir eine große Magazin-Familie entwickelt, wie etwa unser Studentenmagazin ZEIT-Campus, ZEIT Wissen, das Kindermagazin ZEIT Leo sowie ZEIT Geschichte. Dann haben wir eine große digitale Welt mit ZEIT Online, aber auch eFellows, Academics oder unser junges Portal ze.tt für die Mitte 20-Jährigen. Insgesamt haben wir uns in den letzten 15 Jahren sehr dynamisch entwickelt und unser Portfolio stark ausgebaut. Es gibt zahlreiche Podcasts aus der Redaktion, und wir lassen auch unsere eigenen Veranstaltungen als Podcasts produzieren. Außerdem haben wir neue Tochtergesellschaften gegründet wie unser Weiterbildungsangebot ZEIT Akademie oder ZEIT Reisen. Alles steht dabei unter dem Label ‚Bildung’.

Frank Kohl-Boas: Insgesamt ist das eine Bandbreite von Journalismus bis hin zu Veranstaltungen und E-Commerce mit ungefähr 1100 Mitarbeiter*innen, Tendenz wachsend. Dabei haben wir als deutschsprachiges Unternehmen Standorte in Hamburg, Berlin, München und Frankfurt sowie kleine Büros in Leipzig, Wien und Zürich. Dazu kommen unsere Auslandskorrespondent*innen.

Anke Nehrenberg: Wie hoch ist der Frauenanteil im ZEIT Verlag und wie hoch dann speziell in den Führungsebenen?

Frank Kohl-Boas: Im gesamten Unternehmen sind wir bei etwa 60 Prozent. In der erweiterten Geschäftsleitung ist unsere CFO weiblich. Hinzu kommt unsere Verlagsleiterin und Leiterin „Neue Geschäftsfelder“ sowie verschiedene Geschäftsführerinnen in unseren einzelnen Geschäftseinheiten.

Diversität wird im ZEIT-Verlag groß geschrieben. #30mit30
Diversität wird im ZEIT Verlag groß geschrieben. Bild: ZEIT Verlag

Silvie Rundel: Um es vielleicht konkreter zu machen: Ich selbst bin neben meiner Funktion als Leiterin Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen auch Mit-Geschäftsführerin bei Convent-Kongresse, unserer Tochtergesellschaft in Frankfurt. Nathalie Senden ist Direktorin im Sales-Bereich und gleichzeitig Geschäftsführerin vom ZEIT Weltkunst-Verlag gemeinsam mit Sandra Kreft, die auch den Bereich Neue Geschäftsfelder leitet, mit ZEIT Reisen, Editionen und Shop. Die ZEIT Akademie wird geleitet von Birthe Kretschmer.

Anke Nehrenberg:  Wie ist es zu dieser positiven Entwicklung gekommen?

Silvie Rundel: Im Verlag haben wir seit vielen Jahren auf der Führungsebene ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern. In der Redaktion hat eine große Entwicklung stattgefunden. Es gab vor einigen Jahren eine Aufforderung an die deutschen Medienunternehmen, mehr Frauen – möglichst 30 Prozent – in Führungspositionen oder in die Chefredaktionen zu bringen. Giovanni di Lorenzo war 2012 der einzige Chefredakteur, der sofort und direkt reagiert hat. Er hat sich sogar in einem Leitartikel darauf verpflichtet, dieser Forderung nachzukommen und berief Sabine Rückert als seine Stellvertreterin in die Chefredaktion sowie Malin Schulz, die gleichzeitig Art-Direktorin ist.

Frank Kohl-Boas: Hinzu kommen noch verschiedene Ressortleitungen, die mit Frauen besetzt sind. Charlotte Parnack verantwortet mit Jochen Bittner das neue Ressort „Streit“, Elisabeth Raether hat vor Kurzem mit zwei Kollegen die Leitung des Ressorts „Politik“ übernommen, Maria Exner ist stellvertretende Chefredakteurin von ZEIT Online, Marieke Reimann Chefredakteurin von ze.tt, Lisa Zeitz Chefredakteurin von Weltkunst.

Anke Nehrenberg: Haben Sie beide dafür gesorgt, dass es so viele Frauen in diesen leitenden Funktionen gibt oder wer treibt das voran?

Silvie Rundel: Das ist ein Mindset, das bei uns von ganz oben vorgelebt wird – sowohl von unserem Chefredakteur Giovanni di Lorenzo als auch von unserem Geschäftsführer Rainer Esser.

MAN BRAUCHT EINE SPITZE, DIE DAS LEBT

Anke Nehrenberg: Wie macht sich das konkret bemerkbar?

Silvie Rundel: Zunächst ist es beiden ganz gleich, ob sie mit Frauen oder Männern in Führungspositionen zusammenarbeiten. Es geht ihnen und allen jeweils darum, die am besten qualifizierte Person einzustellen.

Frank Kohl-Boas: Ja, man braucht an der Unternehmensspitze Führungskräfte, die das leben, und die das sehr ernst nehmen. Es sollte zum Beispiel ein ungeschriebenes Gesetz sein, dass man für jede Vakanz männliche und weibliche Kandidaten sucht und interviewt, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Ich nehme uns als eine Unternehmung wahr, die weder von Frauen noch Männern dominiert oder präferiert wird. Das wirkt sich auch positiv auf das eigene Rollenverständnis aus. So ist es bei uns zur Normalität geworden, dass auch Väter Elternzeit nehmen.

Der ZEIT Verlag in Hamburg
Der ZEIT Verlag in Hamburg. Bild: ZEIT Verlag

Silvie Rundel: Genau, denn es ist ja ganz natürlich, dass Menschen Kinder bekommen und dann eventuell nicht mehr ganz so flexibel sind, wie sie es vorher waren. Unser Unternehmen stellt sich darauf ein, ganz pragmatisch, auch weil bereits so viele positive Erfahrungen damit gemacht wurden.

Frank Kohl-Boas: Das Unternehmen bietet ein Umfeld, in dem man sich nicht entschuldigen muss oder sagt: ‚Ich gehe jetzt in Teilzeit und kann nicht mehr führen.’ Es mag eine Grenze geben, ab der dies schwer oder nicht möglich ist. Aber es gibt etliche, die mit 80 Prozent, also in einer Viertagewoche, arbeiten und führen – das wird gelebt und auch nicht hinterfragt.

Silvie Rundel: Unsere Grundeinstellung hier ist erst einmal: ‚Es funktioniert.’ Es ist egal, ob Mann oder Frau, ob es ein Kind gibt oder nicht – das ist irrelevant: Es sagt nichts darüber aus, ob diese Person einen erfolgreichen Job macht. Wir sagen immer zunächst: ‚Es geht’, statt ‚Nein’ oder ‚Nur in Ausnahmefällen’.

Frank Kohl-Boas: Ich gebe Ihnen gern ein weiteres Beispiel an dem vielleicht deutlich wird, worin sich dieses Mindset wiederfindet. Wir haben ein sehr angesehenes Weiterbildungsprogramm in der Holding. Wir haben kürzlich dafür eine Frau nominiert, die uns erklärte: ‚Toll, dass ich vorgeschlagen wurde, aber ich kann das nicht annehmen, weil ich bald ein Kind bekomme.’ Wir haben dann gefragt: ‚Möchtest Du trotzdem an der Schulung teilnehmen, wenn das mit der Elternzeit passt?’ Erst als sie meinte, dass es vielleicht schnell zu viel werden könnte, und sie sich dann nicht mehr wohl fühlt, haben wir gesagt: ‚Okay, dann parken wir Deine Nominierung und berücksichtigen Dich, wenn Du wieder da bist.’

Silvie Rundel: Es gibt eine große Offenheit, beispielsweise auch gegenüber einer Führungskraft wie Rainer Esser zu thematisieren, wenn ein Meeting zu einer Unzeit am Abend angesetzt ist. Da ist es kein Problem, offen in den Austausch zu gehen und zu sagen: Können wir es vielleicht um 15 Uhr führen, damit alle dabei sein können – auch die, die früher nach Hause müssen?

Anke Nehrenberg: Inwiefern haben die Diskussion um die Quote und die öffentliche Erklärung von Giovanni di Lorenzo zu dieser Offenheit beigetragen? War das ein besonderer Meilenstein oder die Bestätigung einer Haltung?

Frank Kohl-Boas: Vielleicht wurde damals zum ersten Mal richtig hingeschaut im Sinne von: Wie viele Männer und Frauen haben wir eigentlich? Die Führungsspitze verpflichtete sich und erreichte das damals gesetzte Ziel sehr schnell. Das bedeutete aber nicht das Ende. Jetzt sind wir sieben Jahre weiter und man muss das Thema, an dessen Relevanz wir glauben, weiter wichtig halten, immer wieder einfordern und es selbst leben. Das passiert weniger durch eine einzelne Maßnahme oder eine E-Mail, sondern eine regelmäßige Thematisierung. Wir fragen uns stets auf Neue: Wie vergrößern wir unsere D&I (Diversity & Inclusion) – wo sind wir noch nicht ausreichend unterwegs?

INITIATIVE CHEFSACHE

Silvie Rundel: Deshalb sind wir beispielsweise auch Gründungsmitglied der ‚Initiative Chefsache’, an der wir uns sehr engagiert beteiligen. Das Netzwerk lebt ja davon, dass wir in unterschiedlichen Arbeitsgruppen ganz konkrete Projekte entwickeln. Das Besondere an der ‚Initiative Chefsache’ ist, dass sie nicht nur bei den Personalleitern oder Diversity-Managern aufgehängt ist, sondern dass sich verpflichtend auch je ein Vorstandsmitglied engagiert. Damit trifft sich die Initiative auf der obersten Ebene und kann das Ziel, mehr Frauen in Führungspositionen zu bekommen, gemeinsam vorantreiben.

Bei der ZEIT haben wir auch ein internes Netzwerk für Frauen in Führung ins Leben gerufen – nicht, weil wir da ein Problem sehen, sondern um eine Austauschplattform zu schaffen und Sparringspartnerinnen zu vermitteln, auch zwischen Verlag und Redaktion und Print und Online.

Frank Kohl-Boas: Außerdem laden wir sehr viele andere Netzwerke zu uns ein, was natürlich in das eigene Unternehmen sickert und eine Art Resonanzboden bildet. So können wir auch immer wieder von den Erfahrungen anderer Firmen lernen und fragen: Wie machen das andere?

Die Start-up Denke ist bei der ZEIT längst angekommen. #30mit30
Die Start-up Denke ist bei der ZEIT längst angekommen. Bild: ZEIT Verlag

FRAUEN ALS VORBILDER IN ZENTRALEN POSITIONEN

Anke Nehrenberg: Also hat das Thema Diversity und Frauen in Führung bei Ihnen immer wieder an Fahrt gewonnen. Gab es dafür einen Kulturwandel, der mit einer entsprechenden Vision vorangetrieben wurde?

Silvie Rundel: Nein, dafür brauchen wir keinen Kulturwandel, die Kultur war bereits da. Schauen sie zum Beispiel auf unsere Ikone Gräfin Dönhoff. Sie war langjährige Herausgeberin und Chefredakteurin, ein echtes Vorbild. So ist es bis heute. Wenn bereits schon einige Frauen an zentralen Stellen arbeiten, dann sind sie auch ein Vorbild für andere. Junge Frauen sehen dann: Es geht – ich kann mir das zutrauen und einfach versuchen. Denn wenn es schon fünf Leute gibt, die das geschafft haben und die vielleicht sogar mehr Kinder zuhause versorgen, warum sollte ausgerechnet ich das nicht packen? Auch hier ist eben die Einstellung der oberen Führungsebene wichtig. Wenn es einen Chef gibt, der sagt: ‚Ich möchte das aber so’, und immer vertrauensvoll davon ausgeht, dass man es hinbekommt, dann kaskadiert das auch nach unten. Das macht übrigens etwas mit allen. Denn wenn man immer argumentieren muss, warum es gehen könnte und wie, dann hat die Negativhaltung nur wenig Chancen. Das hat mich auch persönlich sehr geprägt.

START-UP-DENKE UND MUT FÜR NEUES

Anke Nehrenberg: Haben Sie dafür auch spezielle Mentoring-Programme?

Frank Kohl-Boas: Wir haben zwar ein Mentoren-Programm, aber das ist erst kürzlich gestartet und stand nicht in einem speziellen Zusammenhang zu unserem Thema. Es gehört eher zu den Maßnahmen, mit denen wir Impulse für eine lernende Organisation und Vernetzung setzen. Es geht darum, Routinen in einem agilen Unternehmen zu schaffen, das kommt nicht von selbst. Zahlen, Daten und Fakten helfen uns dabei die Realitäten zu erkennen, eine Diskussion zu versachlichen, Fortschritte zu messen und etwaige Schwerpunkte zu setzen. Es ist alles dafür vorhanden: Das Interesse und die Bereitschaft zu teilen. Die Anstrengungen, die wir unternehmen, sind von der Überzeugung getragen, dass sie wesentlich für den Erfolg unseres Unternehmens sind.

Anke Nehrenberg: Apropos Unternehmen – Sie haben vorhin das gewachsene, breite Produkt-Portfolio beschrieben. Schlägt sich Vielfalt im ZEIT Verlag also auch im wirtschaftlichen Erfolg nieder?

Frank Kohl-Boas: Es wäre jetzt leicht zu sagen, dass die Zahlen für sich sprechen. Wissenschaftlich untersucht haben wir das nicht. Aber was diese Unternehmung aus meiner Sicht auszeichnet und mich persönlich immer wieder fasziniert, ist die Haltung: ‚Lass uns mal versuchen.’ Dieses ‚Try and Iterate’, was eigentlich typisch für Start-ups ist und in diesem Unternehmen, das es seit 1946 gibt, bislang mit Erfolg betrieben wird. Neue Dinge ausprobieren zu können und mal etwas anders zu machen, Experimente nicht gleich tot zu rechnen, nach dem Motto: ‚Das muss sich jetzt in sechs Monaten amortisieren’. Dieser Mut, etwas länger anzuschauen und noch mal zu verändern. Ist dies Gender-getragen? In erster Linie ist es wohl das Mindset unserer Geschäftsführung, das fördert und fordert. Aber der Erfolg ist eben sicherlich dieser Denkweise und allen Menschen geschuldet, die immer wieder etwas probiert haben.

Silvie Rundel: Es ist ganz wichtig, dass die oberste Führungskraft wirklich davon überzeugt ist, dass es dem Unternehmen einen wirtschaftlichen Mehrwert bringt, Dinge zu verändern und dies nicht nur als PR-Instrument nutzen will. 

Anke Nehrenberg: Das klingt jetzt alles so positiv, dass ich am liebsten sofort ein Praktikum bei Ihnen machen würde. Aber es klingt auch zu schön, um wahr zu sein.

Silvie Rundel: Natürlich läuft nicht alles immer nur rund. Beispielsweise ist es auch für uns ein riesiges Thema, wie sich Vereinbarkeit konkret organisieren lässt. Aber wir haben die Offenheit, darüber zu sprechen und es auch auf der obersten Führungsebene zu adressieren. Es ist wichtig, dass es eine Durchlässigkeit nach oben gibt, sich mit diesen Themen zu beschäftigen.

Anke Nehrenberg: Vielen Dank für diesen interessanten Austausch!

FAKTEN ZUM UNTERNEHMEN

  • Branche: Medien (ZEIT Verlagsgruppe)
  • Anzahl Mitarbeiter: ca. 1000
  • Gesamtumsatz 2018: 220 Millionen Euro
  • Frauenanteil ZEIT Verlag: 47 Prozent

DAS #30MIT30 TEAM BEI DIESEM INTERVIEW

Interview: Anke Nehrenberg
Autorin: Simone Fasse
Lektorat: Simone Fasse, Anke Nehrenberg, Nadine Bütow
Grafiken: Karolina Spring  
Social Media Kommunikation: Claire Zeidler

Projektleiterin: Nadine Bütow
Initiatorin: Maren Martschenko

WAS IST #30MIT30?

#30mit30 ist eine Kampagne der Digital Media Women (#DMW), die wir 2019 gestartet haben. Dabei suchen wir 30 in Deutschland ansässige Unternehmen aus allen Branchen ab einer Größe von 100 Mitarbeitern, die in den ersten drei Führungsebenen einen Frauenanteil von mindestens 30 Prozent vorweisen können. Dieser Anteil muss innerhalb eines Zeitraumes von drei bis fünf Jahren erreicht worden sein.

Wir wollen zeigen, dass und wie es in Unternehmen gelingen kann, den Anteil an Frauen in Führungspositionen auf 30+ Prozent zu erhöhen! Wir wollen den Weg dieser Erfolgsgeschichten sichtbar machen und die Ergebnisse mit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft teilen. Unsere Kampagne soll Quelle der Inspiration und Impulsgeber für andere Unternehmen sein, die sich auf den gleichen Weg begeben wollen – aber nicht wissen, wie. #30mit30 schreibt positive Geschichten über die Machbarkeit von Vielfalt in Führungsetagen, ihre Wirksamkeit und die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen in Deutschland. Mehr erfahrt Ihr in unserem One-Pager zu #30mit30 oder im FAQ.

Bewerbungen sind über unsere Website oder per Email an 30mit30@digitalmediawomen.de möglich.

UNSER PARTNER

Wir danken unserem Medienpartner Newsaktuell für die Unterstützung der #30mit30 Kampagne. Wenn du die Kampagne #30mit30 unterstützen möchtest, als Medienpartner oder Firmen-Sponsor, schreibe uns unter 30mit30@digitalmediawomen.de

WIE DU #30MIT30 UNTERSTÜTZEN KANNST

Wir würden uns freuen, wenn Du den Erfolg der Kampagne aktiv gestaltest und begleitest. Das kannst Du folgendermaßen tun:

  1. Teile die Inhalte und Vorbilder der Kampagne unter dem Hashtag #30mit30 auf Deinen Online-Kanälen und berichte interessierten Menschen und Unternehmen von der Kampagne.
  2. Blogge oder schreibe als JournalistIn über die Kampagne. Hier geht es zum Pressekontakt.
  3. Unterstütze die ehrenamtliche Arbeit der Digital Media Women und werde #DMW-Fördermitglied. Unternehmen können uns mit einem #30mit30-Kampagnen-Sponsoring unterstützen.

Bilder: ZEIT Verlag, Ina Mortsiefer, privat


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